Vorlesen statt Nachdenken

Nach zwei Wochen Shutdown haben Sie es sich verdient: Keine Corona-Empfehlungen, Seuchen-Tipps oder Vorbeuge-Ratschläge, sondern Literatur. 

Denn Trennschärfe heisst auch, den Zeitpunkt zu finden, ab dem einfach mal gut ist.Entspannen Sie sich. Hören Sie an, was wir für Sie ausgesucht haben.

5 Buchempfehlungen als Balsam gegen den Lagerkoller. 


Da ein Zitat des großen niederrheinischen Künstlers Joseph Beuys, zumal so schnell hingeworfen wie in der heutigen Ausgabe, etwas Zeit und Wiederholung braucht, um seine Wirkung zu entfalten, bringen wir es hier noch einmal in Textform: “Das Denken, das einen lebendigen Organismus erkennen will, muss in die Lage kommen, anhand des Erkenntnisanlasses – des jetzt vor Augen befindlichen Gegenstandes – ihn als bestimmte Ausformung einer lebendigen Idee zu erkennen.” Aus “Was ist Kunst?, Werkstattgespräch mit Beuys”, von Volker Harlan, bei Urachhaus, Stuttgart, 1988

Bibliographie:

Michael Lewis, “Flash Boys”, Campus, Frankfurt/Main, 2014 (ab 4:30)
Editoriale Domus, “Der Silberlöffel”, Phaidon, Berlin, 2006 (dt. Erstausgabe) (ab 13:35)

Flann O´Brien, “Wie man im Tunnel ein Faß aufmacht”, aus dem Band “Durst und andere dringende Dinge”, Haffmans Verlag, Zürich, 1991 ( ab 24:45)

Hermann Scherer, “Glückskinder”, Piper Verlag, München, 5. Auflage 2019 (ab 38:30)

Ohne Lesung:
Andreas Buhr, Vertrieb geht heute anders, GABAL Verlag, Offenbach, 8. vollständig überarbeitete Neuauflage, 2019




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